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		<title>CDA Deutschlands: Kampagnen &amp; Aktionen</title>
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		<description>Neues aus den Kampagnen &amp; Aktionen der CDA Deutschlands</description>
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			<title>CDA Deutschlands: Kampagnen &amp; Aktionen</title>
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		<lastBuildDate>Sun, 05 Feb 2012 10:13:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>CDA stellt Parteitags-Antrag und Kampagne vor: Laumann fordert Lohnuntergrenze und weniger Befristungen</title>
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			<description>Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) wirbt bei ihrer Mutterpartei CDU für neue...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) wirbt bei ihrer Mutterpartei CDU für neue Positionen in der Arbeitsmarktpolitik. In einem Antrag an den Parteitag im November plädiert der CDU-Sozialflügel für die Einführung einer „tariforientierten Lohnuntergrenze“. Außerdem sollen die Möglichkeiten für die Befristung von Arbeitsverträgen eingeschränkt werden. „Die CDU ist die Partei der Familie. Unser Leitbild sind Menschen, die in stabilen persönlichen Verhältnissen leben. Deshalb müssen wir mehr gegen Lohndumping und prekäre Beschäftigung tun“, erklärt der CDA-Bundesvorsitzende Karl-Josef Laumann. Die CDA will die CDU-Basis für Verwerfungen auf dem Arbeitsmarkt sensibilisieren. „Wir wollen nicht nur über Zahlen und Paragraphen, sondern auch über die Werte der CDU reden. Die Politik der Union orientiert sich schließlich an ihrem Menschenbild“, so das Präsidiumsmitglied.</p>
<p><strong>Die Tarifpartnerschaft funktioniert nicht mehr überall<br /></strong>Laumann verweist auf die Beschäftigten im Niedriglohnsektor: „Der Volkspartei CDU darf nicht egal sein, dass eine Million Menschen in diesem Land weniger als fünf Euro pro Stunde verdienen. Damit kann man weder eine Familie ernähren noch ausreichende Rentenansprüche erwerben.“ Die Koalition habe bereits viele Arbeitnehmer über Branchen-Mindestlöhne vor Lohndumping geschützt. Probleme gebe es vor allem da, wo die Lohnfindung über die Tarifpartner nicht funktioniere. „Die Tarifbindung von Unternehmen und Beschäftigten ist in vielen Regionen und Branchen zu gering. Es gibt immer mehr tarifvertragsfreie Zonen. Die Instrumente für branchenbezogene Mindestlöhne greifen hier nicht. Deshalb brauchen wir eine allgemeine Lohnuntergrenze“, meint Laumann. Das sei die logische Fortsetzung der Politik der Bundesregierung gegen Dumpinglöhne. Die Lohnuntergrenze schütze auch die seriösen Unternehmen vor unlauteren Konkurrenten.</p>
<p><strong>Tariforientierte Lohnuntergrenze statt willkürlicher Mindestlohn<br /></strong>Laumann betont die Priorität der Tarifautonomie. „Die Tarifpartnerschaft ist der Königsweg der Lohnfindung. Wir müssen aber zur Kenntnis nehmen, dass sie nicht mehr überall funktioniert – zum Nachteil der Beschäftigten. Wo keine Tarifverträge gelten, da legen Arbeitgeber die Löhne einseitig fest. Das kann die CDU als Partei der Sozialen Marktwirtschaft nicht gut finden.“ Er sei gegen einen von der Politik in Euro und Cent festgelegten gesetzlichen Mindestlohn. Die Höhe der Lohnuntergrenze müsse sich vielmehr an einem Tarifabschluss orientieren. Dazu sei der Mindestlohn in der Leiharbeit ein geeigneter Maßstab (6,89 Euro Ost / 7,79 Euro West), weil Leiharbeit branchenübergreifend sei.</p>
<p><strong>Sachgrundlose Befristungen auf den Prüfstand stellen<br /></strong>In dem Antragsentwurf kritisiert die CDA auch die steigende Anzahl der Befristungen. Etwa 2,5 Millionen Beschäftigte haben einen befristeten Arbeitsvertrag. Die Befristungsquote bei den Unter-25-Jährigen liegt bei 30 Prozent. Der Anteil der befristeten Jobs an allen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnissen ist seit 1996 von 4,7 auf nun 8,9 Prozent gewachsen. Beinahe jede zweite Neueinstellung erfolgt befristet. „Befristungen beeinträchtigen Lebensperspektiven“, beklagt Laumann. Studien zeigten, dass befristete Beschäftigung Lebensentscheidungen wie Hochzeiten oder Familiengründungen hemme. Die gesetzlichen Möglichkeiten für sachgrundlose Befristungen gehörten auf den Prüfstand. Diese würden oft als verlängerte Probezeit oder „Personalabbau-Reserve“ missbraucht.</p>
<p><strong>„Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ auch in der Leiharbeit<br /></strong>Die CDA fordert in dem Antrag außerdem, den Grundsatz „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit an gleichem Ort“ auch in der Leiharbeit umzusetzen. Leiharbeiter verdienten häufig deutlich weniger als die Stammbelegschaft. Nach einer kurzen Einarbeitungszeit sollen sie nach dem Willen des CDU-Sozialflügels denselben Lohn erhalten. Das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz müsse entsprechend geändert werden.</p>
<p><strong>CDA-Kampagne „Weil Arbeit WERTvoll ist…“<br /></strong>Im September startet die CDA die innerparteiliche Kampagne „Weil Arbeit WERTvoll ist…“. Der CDA-Antrag soll dann bundesweit in CDU-Gremien auf allen Parteiebenen diskutiert werden. Geplant sind zudem gemeinsame Podiumsdiskussionen von CDA- und CDU-Kreisverbänden. Bis zum Parteitag der Union Mitte November in Leipzig will die CDA bei den Delegierten und der Parteibasis Zustimmung zu ihren Forderungen gewinnen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 13:18:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Gegen Kinderarbeit - NRW kauft fair!</title>
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			<description>31. März
Die Erkenntnisse der Indienreise des nordrhein-westfälischen Arbeitsministers Karl-Josef...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>31. März</p>
<p>Die Erkenntnisse der Indienreise des nordrhein-westfälischen Arbeitsministers Karl-Josef Laumann vom 8. bis zum 12. Januar, bei der er sich ein Bild von Kinderarbeit in Steinbrüchen gemacht hatte, werden jetzt in Nordrhein-Westfalen konkret umgesetzt. „Die Landesregierung setzt alles daran, dass öffentliche Auftraggeber keine Produkte beschaffen dürfen, die nachweislich durch die schlimmsten Formen von Kinderarbeit hergestellt wurden. Die öffentliche Hand geht mit gutem Beispiel voran“, erklärte Laumann, der auch CDA-Bundesvorsitzender ist.&nbsp;Einen entsprechenden Erlass des Wirtschaftsministeriums hatte das nordrhein-westfälische Landeskabinett zuvor verabschiedet. </p>
<p>Laumanns Bericht über seine Eindrücke und Gespräche in Indien war für das Kabinett Anlass, verschiedene Schritte zu beschließen, um die Lieferung von Produkten, die mit Kinderarbeit hergestellt wurden, zu erschweren oder möglichst zu unterbinden. Eine der Maßnahmen dazu ist die Selbstbindung der Landesregierung bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen. „Ich hoffe, dass sich auch die Kommunen und Kommunalverbände bei unserem Vorgehen gegen Kinderarbeit anschließen und den Erlass ebenfalls anwenden“, sagte Laumann. </p>
<p>Der Runderlass setzt darauf, dass ein Bieter bereits bei der Eignungsprüfung zu belegen hat, dass er wissentlich keine Produkte, die mit Kinderarbeit hergestellt wurden, im Rahmen eines Vergabe-Verfahrens anbietet. Hierbei wird unter anderem auf die Zertifizierung von Natursteinen gesetzt. „Wir machen uns dafür stark, dass auf unseren Friedhöfen keine Steine aufgestellt werden, die beispielsweise in Indien von Kinderhänden hergestellt wurden“, sagte Laumann. „Ich habe dort die Steinbrüche gesehen, in denen die Kinder unter erbarmungswürdigen Umständen mit primitiven Werkzeugen die Steine bearbeiten müssen.“</p>
<p>Mehr zu den Aktivitäten der CDA gegen ausbeuterische Kinderarbeit auf <a href="http://www.cda-gegen-kinderarbeit.de/" target="_blank" >www.cda-gegen-kinderarbeit.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 13:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>CDA-Baden-Württemberg ist erfolgreich</title>
			<link>http://www.sozialausschuesse.de/</link>
			<description>3. März 2010
Unter dem Vorsitz von Christian Bäumler ist es dem CDA-Landesverband...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span id="1267711683338S"></span>3. März 2010</p>
<p class="MsoNormal">Unter dem Vorsitz von Christian Bäumler ist es dem CDA-Landesverband Baden-Württemberg jetzt gelungen, den Landesvorstand der&nbsp;Süd-West- CDU zu dem einstimmigen Entschluss zu bewegen, sich in der Regierung für eine Novellierung des Friedhofgesetzes einzusetzen. Sie soll ermöglichen, die Verwendung von Importen billiger Grabsteine aus Kinderarbeit auf baden-württembergischen Friedhöfen auszuschließen. Zwischen 30 und 60% der neu errichteten Grabsteine auf deutschen Friedhöfen stammen nach Schätzungen von Experten aus Billigimporten aus Indien. Der baden-württembergische CDA-Landesverband hatte damit die Initiative „kind.gerecht“ der Bundes-CDA aufgegriffen und in Form eines Antrags auf dem Landesparteitag eingebracht.</p>
<p class="MsoNormal">Mehr zu Kampagne „kind.gerecht“ auf:&nbsp; <a href="http://www.cda-gegen-kinderarbeit.de/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.cda-gegen-kinderarbeit.de/</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 15:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Laumann besucht Unternehmen mit XertifiX-Steinen</title>
			<link>http://www.sozialausschuesse.de/</link>
			<description>Im Rahmen seines Engagements gegen Kinderarbeit hat der CDA-Bundesvorsitzende und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoFooter" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 35.4pt">Im Rahmen seines Engagements gegen Kinderarbeit hat der CDA-Bundesvorsitzende und nordrhein-westfälische Arbeitsminister&nbsp;Karl-Josef Laumann das Steine-Unternehmen NGR im westfälischen Rheine besucht. Steine von NGR tragen das &quot;XertifiX&quot;-Siegel.</p>
<p class="MsoFooter" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 35.4pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoFooter" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 35.4pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoFooter" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 35.4pt">Der Geschäftsführer Timo Lindner erläuterte dabei den Anwesenden seine Gründe, sich XertifiX anzuschließen: &quot;XertifX überwacht im Rahmen unabhängiger Kontrollbesuche, dass unsere Natursteinprodukte unter Einhaltung der Menschenrechte am Arbeitsplatz und ohne Kinderarbeit produziert werden.&nbsp; Das Bündnis wird u. a. von Importeuren, Steinmetzen, prominenten Persönlichkeiten, renommierten Hilfsorganisationen und der IG Bau getragen. Die Mitarbeiter von XertifiX kontrollieren die Wertschöpfungskette im Herkunftsland und vergeben das Xertifix-Siegel für faire Natursteinprodukte. Alle NGR-Zulieferbetriebe verpflichten sich somit vertraglich die Lieferkette offenzulegen, der Einhaltung sozialer Kriterien nachzukommen und regelmäßige, unangekündigte Kontrollen zuzulassen. Damit haben wir eine Sicherheit, dass die Produkte die wir verkaufen unter fairen Bedingungen und ohne Kinderarbeit produziert wurden.&quot; </p>
<p class="MsoFooter" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 35.4pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoFooter" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 35.4pt">&nbsp;</p>
<p class="MsoFooter" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 35.4pt">Laumann war Anfang Januar selbst nach Indien gereist, um dort Maßnahmen gegen Kinderarbeit zu unterstützen. Laumann: &quot;In den indischen Steinbrüchen ist jeder sechste Arbeiter unter 14 Jahre alt und malocht mindestens 28 Stunden pro Woche. Kinder, die bis zu 14 Stunden in einer gefährlichen und gesundheitsbelasteten Umgebung für einen Mini-Lohn arbeiten müssen, haben keine Zukunft. Kinderarbeit ist ein schrecklicher Skandal. Wir können nur dagegen angehen, wenn wir als Verbraucher Produkte mit solchen Siegeln nachfragen.&quot;</p>
<p class="MsoFooter" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: 35.4pt">&nbsp;</p><ul><li><div class="MsoFooter"><a href="http://www.cda-gegen-kinderarbeit.de/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >CDA-Kampagnenseite gegen ausbeuterische Kinderarbeit</a></div></li><li><div class="MsoFooter"><a href="http://www.xertifix.de/aktuelles/category/deutsch/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >XertifiX</a></div></li><li><div class="MsoFooter"><a href="http://www.steine-aus-rheine.de/ngr/start.html" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >NGR - Steine aus Rheine</a></div></li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 12:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Laumann: Steine dürfen nicht aus Kinderhand kommen!</title>
			<link>http://www.sozialausschuesse.de/</link>
			<description>Im Rahmen seiner Indien-Reise hat sich Karl-Josef Laumann dafür stark gemacht, dass in Deutschland...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen seiner Indien-Reise hat sich Karl-Josef Laumann dafür stark gemacht, dass in Deutschland keine Steine aus Kinderarbeit verwendet werden - sei es als Grabsteine oder als Pflastersteine. Der Minister besuchte im Bundesstaat Radjasthan Steine-Betriebe. Kinderarbeit ist dort an der Tagesordnung. Allerdings gibt es auch Unternehmen, die auf Kinderarbeit verzichten und dafür ein entsprechendes Siegel bekommen. Laumann machte den Steine-Exporteuren Mut, auf faire Arbeitsbedingungen und Sozialstandards zu setzen. &quot;Die deutschen Verbraucher sind sehr sensibel. Wer ein Produkt mit einem Siegel anbietet, hat daher bei uns bessere Chancen&quot;, so Laumann, der auch CDA-Bundesvorsitzender ist. Wichtig sei, dass es ein eindeutiges, unabhängiges und nachvollziehbares Siegel gebe. Beispielhaft nannte Laumann das &quot;Xertifix&quot;-Siegel.</p>
<p>In Nordrhein-Westfalen will der Minister insbesondere erreichen, dass Steine aus Kinderarbeit nicht als Grabsteine verwendet werden. Da die meisten Friedhöfe in Nordrhein-Westfalen in katholischer oder evangelischer Trägerschaft sind, wurde Laumann von Kirchenvertretern begleitet. Mit Blick auf kommunale Friedhöfe prüft Laumann nun eine rechtliche Änderung.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 12:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Karl-Josef Laumann &quot;tief beeindruckt&quot; in Indien</title>
			<link>http://www.sozialausschuesse.de/</link>
			<description>Karl-Josef Laumann, nordrhein-westfälischer Arbeitsminister und CDA- Bundesvorsitzender, ist nach...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Karl-Josef Laumann, nordrhein-westfälischer Arbeitsminister und CDA- Bundesvorsitzender, ist nach eine fünftägigen Reise aus Indien zurückgekehrt. Im Mittelpunkt des Besuchs stand die Frage, wie Deutschland das Land bei der Bekämpfung von Kinderarbeit unterstützen kann. &quot;Ich bin über die bittere Armut tief berührt. Und positiv bin ich von den vielen Kindern und jungen Menschen tief beeinruckt.&quot; Entscheidend seien Investitionen in Bildung. Der Minister besuchte mehrere Hilfsprojekte von &quot;Misereor&quot;. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 12:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Produkte aus Kinderarbeit boykottieren!&quot;</title>
			<link>http://www.sozialausschuesse.de/</link>
			<description>Der CDA-Bundesvorsitzende und nordrhein-westfälische Arbeitsminister Karl Josef Laumann fordert...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der CDA-Bundesvorsitzende und nordrhein-westfälische Arbeitsminister Karl Josef Laumann fordert einen Kauf-Boykott von Waren aus Kinderarbeit. &quot;Kinderarbeit ist ein schrecklicher Skandal&quot;, sagte Laumann in einem Interview mit der in Hagen erscheinenden WESTFALENPOST. &quot;Wir können als Verbraucher nur dagegen angehen, indem wir bestimmte Produkte boykottieren.&quot; Nach Schätzungen von Experten arbeiten weltweit mehrere hundert Millionen Kinder teilweise bereits mit fünf Jahren. Laumann will Anfang Januar mit Vertretern der Kirchen nach Indien reisen, um dort Maßnahmen gegen Kinderarbeit zu unterstützen. &quot;In den indischen Steinbrüchen ist jeder sechste Arbeiter unter 14 Jahre alt und malocht mindestens 28 Stunden pro Woche&quot;, klagte Laumann. &quot;Kinder, die bis zu 14 Stunden in einer gefährlichen und gesundheitsbelastenden Umgebung für einen Mini-Lohn arbeiten müssen, haben keine Zukunft.&quot; Laumann appellierte an die Kirchen als Träger von Friedhöfen, in der Friedhofssatzung festzulegen, dass Grabsteine nicht mit Kinderhand hergestellt werden dürfen. &quot;Der Verbraucher muss Verantwortung übernehmen&quot;, mahnte der Sozialpolitiker. &quot;Das gilt auch für Kleidung, Teppiche, Spielzeug und Pflastersteine.</p>
<p>Die CDA hat bereits vor gut einem Jahr eine Kampagne gegen ausbeuterische Kinderarbeit gestartet. <a href="http://www.cda-gegen-kinderarbeit.de/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Mehr auf der Kampagnen-Homepage</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 20:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kinder brauchen Rechte!</title>
			<link>http://www.sozialausschuesse.de/</link>
			<description>&quot;Wir müssen endlich den Skandal beenden, dass jeden Tag Tausende von Grabsteinen aus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><strong><strong><strong>&quot;<strong>Wir müssen endlich den Skandal beenden, dass jeden Tag Tausende von Grabsteinen aus ausbeuterischer Kinderarbeit aufgestellt werden.&quot; Das&nbsp;sagt der Hauptgeschäftsführer der CDA Deutschlands Martin Kamp anlässlich des 20. Jahrestages der UN-Kinderrechtskonvention am 20. November. </strong></strong></strong></strong></strong></p>
<p><strong><strong><strong><strong><strong>Die Erklärung im Worttlaut:</strong></strong></strong></strong></strong></p>
<p>&quot;Kinder brauchen Rechte. Sie bedürfen des Schutzes. Sie müssen gefördert werden - und sie müssen an den sie betreffenden Entscheidungen beteiligt werden. Das ist in der UN-Kinderrechtskonvention niedergeschrieben. Aber die Wirklichkeit sieht anders aus: Hunderttausende von Kindern kämpfen in bewaffneten Konflikten, Millionen leiden an Genitalverstümmelung, Millionen werden verschleppt, sexuell missbraucht, und weit über 100 Millionen Kinder arbeiten unter ausbeuterischen Bedingungen. </p>
<p>Schutz vor wirtschaftlicher Ausbeutung - das ist ein ganz wesentliches Kinderrecht. Umso skandalöser ist es, dass jeden Tag in Deutschland Tausende von Grabsteinen aufgestellt werden, die aus ausbeuterischer Kinderarbeit stammen. Denn Deutschland importiert viele Steine etwa aus Indien. Und in den dortigen Steinbrüchen herrschen oft&nbsp;menschenunwürdige und lebensbedrohliche Arbeitsbedingungen. Dass Kinder dort schuften, ist an der Tagesordnung, oft ihr Leben lang. Dem müssen wir uns entgegenstellen - dadurch, dass wir es nicht mehr zu lassen, dass solche Steine bei uns verwendet werden. </p>
<p>Wir begrüßen es, dass die Koalition aus CDU, CSU und FDP in ihrem Koalitionsvertrag festgelegt hat, dass sie an der Ausgestaltung eines Individualbeschwerdeverfahrens zur UN-Kinderrechtskonvention aktiv mitwirken werde.&nbsp;Mit einem solchen&nbsp;Verfahren würde die Position der Kinder, deren Rechte durch einen Staat verletzt werden, erheblich gestärkt. </p>
<p>Auch in Deutschland sind die Rechte von Kindern zu stärken. Kinderlärm ist Zukunftsmusik. Deshalb freut es uns, dass die neue Bundesregierung eine gesetzliche Grundlage dafür schaffen will, dass Kinderlärm nicht mehr Gegenstand gerichtlicher Auseinandersetzungen ist. &quot;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 10:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kinderrechte werden gestärkt</title>
			<link>http://www.sozialausschuesse.de/</link>
			<description>CDU, CSU und FDP bekennen sich im Koalitionsvertrag zu einer Stärkung der Kinderrechte. Damit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>CDU, CSU und FDP bekennen sich im Koalitionsvertrag zu einer Stärkung der Kinderrechte. Damit entsprechen sie auch einer Forderung der CDA, die auf ihrer Bundestagung im Juni dieses Jahres ein Papier zu dem Thema beschlossen hatte. Konkret heißt es im Koalitionsvertrag: &quot;Wir wollen in allen Bereichen, insbesondere bei den Schutz-, Förder- und Partizipationsrechten, kindgerechte Lebensverhältnisse schaffen. Wir wollen die Vorbehaltserklärung zur UN-Kinderrechtskonvention zurücknehmen. An der Ausgestaltung eines Individualbeschwerdeverfahrens zur UN-Kinderrechtskonvention werden wir aktiv mitwirken.&quot;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 11:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erfolg für Norbert Blüm bei Grabsteinen</title>
			<link>http://www.sozialausschuesse.de/</link>
			<description>Der Verein Xertifix und sein Vorsitzender Norbert Blüm dürfen weiter behaupten, dass in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Verein Xertifix und sein Vorsitzender Norbert Blüm dürfen weiter behaupten, dass in Steinbrüchen in Indien Kinder zur Arbeit eingesetzt werden. Sie dürfen auch an die Verbraucher appellieren, keine Grabsteine aus Kinderarbeit zu kaufen. Das ist der Inhalt eines Vergleichs vor dem Oberlandesgericht Nürnberg-Fürth. Der Verein Xertifix und ein fränkischer Steinmetz hatten einen Rechtsstreit geführt. Lediglich zur Änderung kommunaler Friedhofssatzungen darf Xertifix nicht mehr aufrufen.&nbsp; Die CDA freut sich über den Vergleich. Die Sozialausschüsse kämpfen schon seit langem gegen Grabsteine aus Kinderarbeit.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 12:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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